
Die heutige Torstraße (Name seit 1994) hieß um 1800 schon einmal “Thorstraße” und hat sich aus einem Weg vor der ehemaligen Berliner Akzisemauer entwickelt.
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Die heutige Torstraße (Name seit 1994) hieß um 1800 schon einmal “Thorstraße” und hat sich aus einem Weg vor der ehemaligen Berliner Akzisemauer entwickelt.

Am Nordufer der Spree in der Spandauer Vorstadt lädt der Monbijoupark zum Erholen ein. „Monbijoupark“ weiterlesen

Die 1912 vom Bildhauer Erst Wenck (1865 – 1929) geschaffene Skulptur stellt einen überlebensgroßen knieenden Athleten dar. Die Gesten des Geldzählens erinnern daran, dass sich auf dem Pappelplatz, wo sich die Skulptur aus Muschelkalk auf einem achteckigen Brunnenbecken erhebt, einst ein Marktplatz befand. „Pappelplatz mit Geldzählerbrunnen“ weiterlesen

Von der Hochstraße gelangt man über den Humboldtsteg in den Humboldthain zur Ruine des ehemaligen Flakbunkers III.

Der Berliner Dom wurde von 1894 bis 1905 nach Entwürfen des Architekten Julius Raschdorf und gemäß den Änderungswünschen des Bauherrn Wilhelm II. erbaut. Die Kuppel hat einen Durchmesser von 33 Metern. Durch einen Brandbombentreffer bei einem Luftangriff am 24. Mai 1944 stürzte die gesamte Kuppellaterne in das Dominnere hinab. Erst 1981 wurde beim Wiederaufbau auf die Domkuppel eine Laternenbekrönung mit Kreuz gesetzt. Seit August 2008 besitzt die Domkuppel ihr neues Kuppelkreuz.

Frontalansicht der Alten Nationalgalerie mit dem Reiterstandbild Friedrich Wilhelms IV. (1795 – 1861) auf der imposanten Freitreppe. Die insgesamt vier bronzenen Sockelfiguren „Religion“ (links), „Kunst“ (rechts), „Geschichte“ und „Philosophie“ wurden zwischen 1875 und 1886 von Alexander Calandrelli (1834 – 1903) nach einem Entwurf von Gustav Blaeser (1813 – 1874) geschaffen.

Bei der Hitze in diesen Tagen bringt vielleicht eine Fahrt auf der Spree mit der “PHANTASIA” etwas Erfrischung. Im Hintergrund ist die Synagoge in der Oranienburger Straße zu sehen.