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Der Gendarmenmarkt in Berlin Mitte

Im Jahre 1688 ließ Kurfürst Friedrich der III. einen neuen Stadtteil in Berlin anlegen. Die Friedrichstadt lag damals am Rande Berlins, das erst im 19. Jahrhundert zu seiner späteren Größe anwuchs. Sie erhielt einen mehr als drei Hektar großen Marktplatz, zunächst “Linden-Markt” benannt. „Der Gendarmenmarkt in Berlin Mitte“ weiterlesen

Ruhm und Frieden

In Berlin Mitte zwischen den U-Bahnstationen Naturkundemuseum und Oranienburger Tor der U6 befindet sich an der Chausseestraße 126 der berühmte Dorotheenstädtische Friedhof. Dieser wurde im Jahr 1762 angelegt. Ab dem Jahr 1770 erfolgten erste Bestattungen. Er wurde nach der zweiten Frau des Großen Kurfürsten benannt und war als Friedhof für die arme Bevölkerung Berlins gedacht. „Ruhm und Frieden“ weiterlesen

Bode-Museum

Das Bode-Museum hieß bis 1956 Kaiser-Wilhelm-Museum und war 1904 eröffnet worden. Das Museum wurde im Stil des Neobarocks erbaut und befindet sich auf der nordwestlichen Spitze der Museumsinsel in Berlin Mitte. Mit einer Fläche von 6000 Quadratmetern umfasst es ein Areal, auf dem sich von 1824 bis 1897 das Berliner Mehlhaus sowie seit 1876 die Kunstbaracke befanden. Der Hauptbau wird von einer 39,50 Meter hohen Kuppel gekrönt.